Auffrischung der Nanoora im Juni 2019

Sturm und Regen, Schnee und brütende Sommerhitze, Trockenheit hat sie überstanden, die Nanoora, in all den Jahren, das bespielt Werden und Ruheplatz Sein erlebt und hat dabei doch unversehends auch Schuppen und Flossen gelassen.

So wurde sie in diesem Frühsommer  restauriert, die Nana vom Noor – Nanoora  - vor 7 Jahren kreiert in einem Inklusionsprojekt unter der Leitung von Anna Brunner-Mocka. Bewusst hatten die Gestalterinnen ( Heidi Kreuziger, Angela Wilcke, Beate Sieben, Agnes Feldmann, Petra Niewöhner, Tanja Grimm, Susanne Burmeister und jetzt Anna Wegner)  die „Wassernymphe“ vom Windebyer Noor / Carlshöhe für ihre Plastik gewählt.

 Nun erstrahlt sie frisch. Unterstützt von Wolfram und vornehmlich von Marlies Greifenberg steht sie auf dem Gelände zwischen den Atelierhäusern für den kreativen Common Sense auf der Carlshöhe. 


Eingebunden in das Umfeld und sowohl als Anregung, diese in Resonanz mit der Natur zu gestalten, als auch zum Genießen – einfach darauf zu  ruhen, zu schauen …

flankiert vom Wasserlauf und weiterer entstehender Land-Art.

 Das unglaublich Schöne für alle Beteiligten war und ist die Freude am gestaltenden Miteinander, die Verbundenheit im Tun, dieses Sich Einbringen für eine gemeinsame Vision.

Dies fand Ausdruck beim „Revival“ am 16.6.2019 mit Musik der Gruppe Cantüddel , Klang (Gong, Ocean Drum, Klangsäule) mit Angela Wilcke und Schmink-, Kindermal- und Riesenseifenblasen aktionen ….. 

Auf das Leben auf der Carlshöhe!


Siehe dazu auch den Artikel der Eckernförder Zeitung vom 12. Juni 2019